// Simulation
Sie gegen den JKHD-Algo.
Ein kleiner, erfundener Goldmarkt: Sie und der JKHD-Algo starten mit je 100.000 $, wer zuerst 1.000.000 $ hat, gewinnt. Der Algo ist ein vereinfachter Spiel-Gegner — nicht das Handelssystem von JKHD.
Das Spiel
Spielzeit 0:00
Tasten aktivTasten aus: Sie tippen in ein FeldTasten: erst ins Spiel klicken
Sie
führtKapital
100.000 $
- Position
- keine
- Einstand
- —
- Offener G/V
- —
- SL (Stop-Loss)
- —
- TP (Take-Profit)
- —
- Trades
- 0
JKHD-Algo
führtKapital
100.000 $
- Position
- keine
- Einstand
- —
- Offener G/V
- —
- SL (Stop-Loss)
- —
- TP (Take-Profit)
- —
- Trades
- 0
Keine Nachricht angekündigt
Erfundener Goldmarkt · $ je Unze
Geld — · Brief — · Spanne —
Pausiert
- Ihre Käufe / Verkäufe
- Käufe / Verkäufe des Algos
- Ihr Einstand – wegziehen: SL / TP
- Ihr SL / TP – verschiebbar, × entfernt
- Stop (SL) des Algos
- ausgelöster SL / TP
- Nachricht
- Kerze = 2 s: hohl gestiegen, gefüllt gefallen
Stop-Loss (SL) und Take-Profit (TP)
Im Chart: Einstandslinie antippen und wegziehen. Oder hier eintragen:
keine offene Position
keine offene Position
Im Feld: ↑ ↓ ±1 $, mit Umschalt oder Bild ↑ Bild ↓ ±10 $, Eingabe setzt
Protokoll des JKHD-Algos
Jetzt beobachtet den Markt
Noch keine Einträge.
// Bereit?
Wer zuerst 1.000.000 $ hat, gewinnt.
Kaufen Sie, wenn Sie steigende Kurse erwarten, und verkaufen Sie, wenn Sie fallende erwarten. „Glattstellen“ schließt die Position. Einen Take-Profit (TP) oder Stop-Loss (SL) ziehen Sie im Chart aus Ihrer Einstandslinie – oder tragen ihn unter dem Chart ein.
- Sie und der JKHD-Algo starten mit je 100.000 $.
- Unter 10.000 $ ist man pleite und hat verloren.
- Der Algo setzt so viel ein, wie die Positionsgrenze erlaubt, und stockt auf, wenn sein Kapital wächst. Deshalb ist auch bei Ihnen „Max“ voreingestellt.
- Kein Zeitlimit — ein Spiel dauert meist nur wenige Minuten.
Der JKHD-Algo ist ein vereinfachter Spiel-Gegner mit festen Regeln — nicht das Handelssystem von JKHD. Er handelt zu denselben Kursen, Gebühren und Grenzen wie Sie. Erfundene Kurse, kein echtes Geld.
Tasten: B kaufen · S verkaufen · X glattstellen · Leertaste Pause
// Spielende
- Spielzeit
- Spielnummer
- Ihr Kapital
- Kapital des Algos
- Ihre Trades
- Trades des Algos
// Spielregeln
So wird gespielt
Alle Regeln gelten für Sie und den JKHD-Algo gleich.
Ziel
Beide starten mit 100.000 $. Wer zuerst 1.000.000 $ Kapital hat, gewinnt. Wer unter 10.000 $ fällt, ist pleite und verliert; seine Position wird glattgestellt. Es gibt kein Zeitlimit — ein Spiel endet nur so. Geschieht es beiden im selben Augenblick, entscheidet das höhere Kapital.
Handel
Gehandelt werden Kontrakte zu je 10 Unzen: kaufen (long) oder verkaufen (short, auch ohne Bestand). Sie kaufen zum Briefkurs und verkaufen zum Geldkurs; dazwischen liegen 1,00 $ je Unze, bei hektischem Markt und kurz nach einer Nachricht 2,00 $. Dazu kommt eine Gebühr von 2 $ je Kontrakt, beim Kauf wie beim Verkauf. „Glattstellen“ schließt die ganze Position.
Preiswirkung
Jeder gehandelte Kontrakt verschiebt den Kurs um 0,01 $ je Unze — beim Kauf nach oben, beim Verkauf nach unten. Große Orders zahlen deshalb im Schnitt mehr. Die Verschiebung klingt in wenigen Sekunden wieder ab und trifft beide Spieler gleich.
Stop-Loss und Take-Profit
Für eine offene Position können Sie je einen Stop-Loss (SL) und einen Take-Profit (TP) hinterlegen; beide gelten für die ganze Position. Im Chart klicken Sie auf Ihre gestrichelte Einstandslinie und ziehen sie weg: Nach oben entsteht bei Long ein TP, nach unten ein SL, bei Short umgekehrt. Mit dem Finger tippen Sie die Linie zuerst an und ziehen sie dann; so rollt ein Wisch über den Chart die Seite, statt eine Linie zu verschieben. Bei Long muss ein TP über dem Geldkurs liegen und ein SL darunter, bei Short ein TP unter dem Briefkurs und ein SL darüber; eine Linie auf der falschen Seite zeigt das beim Ziehen an und wird nicht gesetzt. Gesetzte Linien greifen Sie im laufenden Spiel jederzeit und ziehen sie nach; das × am Etikett entfernt sie, Escape bricht ein Ziehen ab. Das Etikett nennt das Ergebnis der ganzen Position, falls die Order genau dort ausgelöst wird, Gebühren und Preiswirkung eingerechnet. Ohne Ziehen geht dasselbe mit den Feldern unter dem Chart, auch per Tastatur. Beim Ziehen läuft das Spiel weiter, und die Skala schrumpft nicht; läuft der Kurs aus dem Bild, wächst sie mit, und halten Sie die Linie über den oberen oder unteren Rand des Charts hinaus, wächst die Skala in diese Richtung.
Ausführung von SL und TP
Geprüft wird in jedem Takt, nachdem sich der Kurs bewegt hat. Ein SL wird ausgelöst, sobald der Geldkurs (bei Long) bzw. der Briefkurs (bei Short) seine Marke erreicht, und geht dann als Marktorder hinaus: Bei schnellen Bewegungen wird er hinter der Marke ausgeführt (Schlupf), dazu kommt die eigene Preiswirkung — das Ergebnis ist dann schlechter als auf dem Etikett. Ein TP wird erst ausgeführt, wenn sich die ganze Position mindestens zu seinem Preis glattstellen lässt, also zum TP oder besser. Weil dabei die eigene Preiswirkung mitzählt, muss bei Long der Geldkurs den TP um die halbe Preiswirkung der ganzen Position übersteigen — je Kontrakt die Hälfte von 0,01 $ —, bei Short der Briefkurs entsprechend darunter liegen. Die Kurslinie im Chart ist zudem der Mittelkurs, eine halbe Spanne von Geld- und Briefkurs entfernt: Hat sie Ihren TP knapp überschritten, ist er deshalb noch nicht erreicht. Endet die Position — durch Glattstellen, einen Seitenwechsel oder die andere Order —, verfallen SL und TP; Auf- und Abstocken lässt sie stehen. Der JKHD-Algo hat dieselben Orders mit denselben Regeln; werden seine und Ihre im selben Takt fällig, kommt zuerst die, deren Marke der Kurs weiter überschritten hat.
Kapital und Positionsgrenze
Ihr Kapital ist, was Ihnen bliebe, wenn Sie jetzt glattstellten — nach Spanne, Preiswirkung und Gebühr. Direkt nach einem Kauf liegt es deshalb etwas tiefer. Eine Order ist nur erlaubt, wenn der Wert Ihrer Position (zum Mittelkurs) danach höchstens das 20-Fache Ihres Kapitals beträgt; „Max“ nutzt das ganz aus. Wächst Ihr Kapital, wächst die Grenze mit, und Sie können nachkaufen. Eine offene Position wird bei Verlusten aber nicht verkleinert: Der Hebel kann dann weit über das 20-Fache steigen, und ein Kurssprung kann das Kapital sogar unter null drücken.
Markt und Nachrichten
Der Markt ist erfunden. Er bewegt sich in Takten zu je 0,25 Sekunden (bei Tempo 1×), mal in Trends — in Schüben mit Rückläufen dazwischen —, mal seitwärts, mal hektisch hin und her. Nachrichten werden vorher angekündigt; wenn sie eintreten, springt der Kurs — in welche Richtung, weiß vorher niemand.
Zonen und Liquidität
An Hochs und Tiefs, an denen der Kurs gedreht hat, bilden sich Zonen — dort liegen viele Stop-Orders anderer Marktteilnehmer. Läuft der Kurs wieder an eine solche Zone, prallt er beim ersten Mal meist ab und kommt danach in der Regel wieder, auch nach einem Rücklauf im Trend. Je öfter er abgeprallt ist, desto eher sticht er durch: Manchmal holt er nur kurz die Stops dahinter ab und dreht dann scharf um (Liquiditäts-Abholung), manchmal bricht er wirklich durch und läuft weiter, manchmal prallt er einfach noch einmal ab. Läuft ein Trend in eine Zone, bricht er meist durch. Was davon passiert und wie tief der Kurs sticht, ist Zufall und vorher nicht zu sehen. Der Markt sieht Ihre Stops nicht und zielt nicht auf Sie; liegt Ihr Stop aber knapp hinter einer Zone, wird er bei einer Abholung leicht mitgenommen — und jeder ausgelöste Stop, Ihrer wie der des Algos, treibt den Kurs als Marktorder weiter in Stichrichtung. Die Zonen zeichnet der Chart nicht ein; Sie erkennen sie wie der Algo am Kursverlauf.
Anzeige
Eine Kerze fasst 2 Sekunden zusammen. Der Balken unter dem Kapital reicht von der Pleitegrenze (links) bis zum Ziel (rechts), logarithmisch: Jede Verdopplung ist gleich lang, der Strich markiert den Start. „Offener G/V“ ist das Ergebnis, das Glattstellen jetzt melden würde: die Veränderung Ihres Kapitals seit dem Eröffnen der Position, alle Kosten eingerechnet. Ausgelöste SL markiert der Chart mit ×, ausgelöste TP mit ○, jeweils an ihrer Marke — Ihre kräftig, die des Algos dünn und grau. Jedes Spiel hat eine Nummer, aus der sein Markt samt Nachrichten entsteht; sie steht nach dem Ende auf der Ergebniskarte.
Pause und Tempo
In der Pause ruht der Markt, und niemand handelt — auch Sie nicht; SL und TP setzen oder verschieben Sie erst danach. Nach „Weiter“ sind Kaufen, Verkaufen und Glattstellen noch 1,5 Sekunden gesperrt, so lange, wie man zum Reagieren braucht: Wer in der Pause in Ruhe entscheidet, handelt so nicht zu dem Kurs, den er dabei studiert hat. SL und TP gehen gleich nach „Weiter“. Wechselt der Tab in den Hintergrund, pausiert das Spiel von selbst. Mit Tempo 2× läuft der Markt doppelt so schnell. „Neues Spiel“ hält ein laufendes Spiel erst an und fragt nach; erst ein zweiter Druck beginnt neu.
Tasten
B kaufen, S verkaufen, X glattstellen, Leertaste Pause und weiter. Die Tasten wirken, solange das Spiel den Fokus hat — nach einem Klick hinein. Wer anderswo auf der Seite tippt, etwa in der Fragen-Blase, handelt nie. Knöpfe im Spiel lösen Sie per Tastatur mit der Eingabetaste aus; die Leertaste gehört der Pause. In den Feldern für SL und TP tippen Sie Preise, dort handeln die Tasten nie: Die Pfeiltasten ändern den Preis um 1 $, mit Umschalt oder Bild auf/ab um 10 $; die Eingabetaste setzt die Order, Escape nimmt die Änderung zurück. Escape bricht auch ein Ziehen im Chart ab.
So spielt der JKHD-Algo
Der JKHD-Algo ist ein vereinfachter Spiel-Algorithmus mit festen, vorher festgelegten Regeln. Er sieht nur, was Sie auch sehen: den Kursverlauf bis jetzt, sein eigenes Konto samt seiner Orders und die angekündigten Nachrichten. Die Zukunft des Markts kennt er nicht, Ihre SL und TP auch nicht.
- Die ersten 22 Sekunden beobachtet er nur. Danach vergleicht er zwei gleitende Durchschnitte über 2,5 und 14 Sekunden und misst die übliche Kursbewegung je Takt, gemittelt über 16 Sekunden.
- Er steigt ein, wenn der kurze Durchschnitt um mehr als das 7,75-Fache dieser Bewegung über oder unter dem langen liegt — immer in Trendrichtung.
- Hochs und Tiefs erkennt er selbst im Kursverlauf: Als Zone gilt ihm ein Umkehrpunkt, von dem der Kurs mindestens 6 übliche Bewegungen zurückgelaufen ist. Sticht der Kurs um mindestens 1 Bewegung durch eine solche Zone und ist binnen 3 Sekunden zurück, wertet er das als Abholung und steigt 2 Sekunden lang nicht in diese Richtung ein. Bleibt der Kurs länger dahinter, war es ein Ausbruch: Aus dem Hoch wird für ihn eine Unterstützung, aus dem Tief ein Widerstand.
- Er setzt so viel ein, wie die Positionsgrenze erlaubt, verkleinert aber, sobald sein Stop mehr als 53 % seines Kapitals kosten würde.
- Wächst sein Kapital, wächst die Grenze mit. Erlaubt sie mindestens 2 % seiner Position zusätzlich, stockt er auf — auch dabei nur so weit, dass sein Stop höchstens 53 % seines Kapitals kostet.
- Mit jedem Einstieg legt er einen ruhenden Stop wie Ihren, 2 übliche Kursbewegungen entfernt. Liegt eines seiner Tiefs (bei Long) bzw. Hochs (bei Short) näher als 3 Bewegungen am Stop, legt er ihn 3 Bewegungen hinter diese Zone — nie knapp dahinter, wo die Stops der anderen liegen. Läuft der Kurs in seine Richtung, zieht er den Stop je Kerze nach: höchstens 14 Bewegungen hinter dem besten Kurs seit dem Einstieg, ebenfalls nie knapp hinter eine Zone, und nie zurück. Fällt der Vorsprung des kurzen Durchschnitts unter das 0,83-Fache, steigt er aus.
- In den letzten 4 Sekunden vor einer angekündigten Nachricht eröffnet er nichts und stockt nicht auf; 2 s vorher ist er flach. Nach der Nachricht wartet er 1 s ab.
- Nach 3 Verlusten in Folge legt er 25 Sekunden Pause ein.
- Er handelt zu denselben Kursen, mit derselben Preiswirkung, denselben Gebühren, derselben Positionsgrenze und denselben ruhenden Orders wie Sie: Sein Stop wird genauso ausgelöst und kann genauso abgeholt werden wie Ihrer. Ihre Stops sieht er nicht. Schneller ist er nur, weil er nicht klicken muss.